Arbeitswelt | Christina Felschen

Arbeitswelt | Christina Felschen

Invisible neighbors

This timeline is part of my research on the situation of undocumented migrants in Arizona and California, supported by the American Council on Germany’s McCloy Fellowship in Journalism.

550 Kilo Reis und 60 Seiten Erkenntnis

veröffentlicht als Titelgeschichte im Magazin der Welthungerhilfe, Fotos und Texte von mir, 2/2015, S. 12-16 + Einhefter >>

Im Süden Ruandas waren Hungersnöte an der Tagesordnung – bis die Bewohner ihre sumpfigen Täler in Reisfelder verwandelten. Heute vermarkten mehrere Tausend Familien tonnenweise Reis über Kooperativen, Hutus und Tutsis gemeinsam. Und doch gibt es Schwachstellen. Unterwegs mit Gutachter Kai-Uwe Seebörger, der das Projekt genau unter die Lupe nahm.

Der Entwicklungs-TÜV

veröffentlicht in der “Welternährung” 1/2015 >>

Was macht ein Flipchart auf einem Feld in Ruanda? Gutachter Kai-Uwe Seebörger ist gekommen, um ein Projekt der Welthungerhilfe auf Herz und Nieren zu prüfen. Doch zunächst drehen Bauern und Projektleiter den Spieß um: sie begutachten den Gutachter.

“Wir sind nicht gekommen, um zu bleiben”

veröffentlicht in der “Welternährung” 1/2015 >>

Hilfsorganisationen müssen so früh wie möglich Verantwortung an die Menschen vor Ort übertragen, meint Gutachter Kai-Uwe Seebörger. Nur so könnten sie verhindern, dass die Menschen bei Projektende ins Nichts fallen. Bei einem Projekt der Welthungerhilfe in Ruanda hat dies schon geklappt. Seebörger über Aufbruchstimung im Mwogo-Tal und Analysen mit Analphabeten.

Auf die Plätze, fertig, lies!

veröffentlicht in der Welt, in der Welt Online >> und in der Berliner Morgenpost vom 29. Januar 2012

Den Geschäftsbericht im Taxi, den Ulysses in der Mittagspause, diesen Text in einer Minute – wie viel Zeit wir sparen könnten, wenn wir nur schneller lesen würden! Keine Utopie, versprechen Lesetrainings. Selbstversuch einer Skeptikerin.

Stempelholen ist das neue Kaffeekochen

Ein Besuch in der schönen neuen Arbeitswelt, veröffentlicht am 3. November 2012 in der Welt >>

Am “Tag der Praktikanten” feiern Unternehmen ihre artigsten Nachwuchsfachkräfte und bleiben ansonsten unter sich – hoch über einer Stadt, in der prekäre Arbeitsverhältnisse zum Normalfall gehören. Bis doch noch ein ehemaliger Praktikant hereinplatzt und daran erinnert, dass Kaffeekochen für 3,77 Euro die Stunde keine Best Practice ist.

Kindheit im Neonlicht

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 09/2012, S.22-23 >>

In einer indischen Textilfabrik sind dem italienischen Fotografen Alessandro Brasile erschreckende Aufnahmen gelungen: Dort werden minderjährige Mädchen als Zwangsarbeiterinnen gefangen gehalten. Nach außen hin preist die Firma dies als „soziales Engagament“ an.

Zwischen Studio und Konzerthaus

veröffentlicht am 20. November 2011 in der Berliner Morgenpost >>

Wer Popstar werden will, muss sich nicht in Casting- Shows quälen. Auch Hochschulen ebnen den Weg

Cover girl

Titelfotos veröffentlicht in der WELT und der Berliner Morgenpost, Wochenendausgaben 2012

2012 war ich das Cover Girl der Wochenendbeilagen von WELT  und der Berliner Morgenpost – natürlich nicht vor, sondern hinter der Kamera.

Ballett der Bauarbeiterinnen

Kurzrezension veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 03/2011 >>

Susanne A. Friedel portraitiert starke Frauen in Addis Abeba und verschlägt uns EuropäerInnen die Sprache. Bauarbeiterinnen – gibt es dieses Wort hierzulande überhaupt? Und wer hätte sie sich so vorgestellt?