Vita

Christina Felschen

(ces) arbeitet als Korrespondentin und Fotografin in Kalifornien. Sie schreibt über Migranten und ist selbst eine, gewissermaßen: Sie hat live für ein Kulturradio in Marseille berichtet, inkognito in West-Papua recherchiert und ist mit japanischen Aktivisten über die Weltmeere geschippert (Peace Boat/ taz-Kolumne). Nach Stationen in Lateinamerika, Skandinavien und Frankreich ist sie ausgerechnet im Silicon Valley gelandet. Hier schaut sie verwundert zu, wie sich die Welt von morgen erfindet – und dabei doch jeden Tag im Stau steht.

Volontiert hat sie an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin, studiert in Göttingen und Strasbourg (M.A. Kulturwissenschaft). Ihre Lieblingsthemen sind Menschenrechte und Migration, Umwelt und Utopien. Sie war Chefredakteurin der entwicklungspolitischen Zeitung Welternährung und Südlink-Redakteurin. Englisch, Französisch und Spanisch spricht sie fließend. Ihre Reportagen wurden mehrfach für Journalistenpreise nominiert. Nachteulen hält sie auf ZEIT ONLINE regelmäßig mit Nachrichten auf dem Laufenden – während in Kalifornien noch die Sonne scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich biete:

freie Mitarbeit als Reporterin, Fotografin, Redakteurin, Trainerin oder Übersetzerin

Referenzen:

Mitglied im Berufsverband Freischreiber

NGOs und Institutionen:
Trainings/ Kurse für:
Übersetzungen:
  • „Pacto del Silencio“ (Der Pakt des Schweigens), Dokumentarfilm von Carlos Echeverría, WDR 2005 (Spanisch > Deutsch)
  • Rouma/ Amour, Kurzgeschichte von Kim Thúy, taz 2011 (Französisch > Deutsch)
  • Buch „NarcoZones, Entgrenzte Märkte und Gewalt in Lateinamerika“, Assoziation A (Spanisch > Deutsch, 2 Kapitel)
  • sowie viele Fachartikel des Magazins „Südlink“ (Englisch/Französisch/Spanisch > Deutsch)
    CV: www.linkedin.com/in/christinafelschen