Vita

Christina Felschen

(ces) arbeitet als Korrespondentin und Fotografin in New York City. Sie schreibt über Migranten und ist selbst eine, gewissermaßen: Sie hat live für ein Kulturradio in Marseille berichtet, inkognito in West-Papua recherchiert und ist mit japanischen Aktivisten über die Weltmeere geschippert (Peace Boat/ taz-Kolumne). Nach Stationen in Lateinamerika, Skandinavien und Frankreich war sie drei Jahre im Silicon Valley, wo sie verwundert zuschaute, wie sich die Welt von morgen erfindet – und dabei doch jeden Tag im Stau steht. Seit 2018 ist sie in NYC.

Volontiert hat sie an der Evangelischen Journalistenschule in Berlin, Dokumentarfilm gelernt an der New York Film Academy, studiert in Göttingen und Strasbourg (M.A. Kulturwissenschaft). Ihre Lieblingsthemen sind Menschenrechte und Migration, Umwelt und Utopien. Sie war Chefredakteurin der entwicklungspolitischen Zeitung Welternährung und Südlink-Redakteurin. Englisch, Französisch und Spanisch spricht sie fließend. Ihre Reportagen wurden mehrfach für Journalistenpreise nominiert. Nachteulen hält sie auf ZEIT ONLINE regelmäßig mit Nachrichten in Text und Wort auf dem Laufenden – während an der US-Ostküste noch die Sonne scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich biete:

Mitarbeit als Reporterin, Fotografin, Filmemacherin, Redakteurin oder Trainerin

Referenzen:

Mitglied im Berufsverband Freischreiber

NGOs und Institutionen/ Firmen:
Trainings/ Kurse für:
Übersetzungen:
  • “Pacto del Silencio” (Der Pakt des Schweigens), Dokumentarfilm von Carlos Echeverría, WDR 2005 (Spanisch > Deutsch)
  • Rouma/ Amour, Kurzgeschichte von Kim Thúy, taz 2011 (Französisch > Deutsch)
  • Buch “NarcoZones, Entgrenzte Märkte und Gewalt in Lateinamerika”, Assoziation A (Spanisch > Deutsch, 2 Kapitel)
  • sowie viele Fachartikel des Magazins “Südlink” (Englisch/Französisch/Spanisch > Deutsch)
    CV: www.linkedin.com/in/christinafelschen