Theater | Christina Felschen

Theater | Christina Felschen

Licht und Schatten

Radiofeature produziert im Sept. 09 an der Ev. Journalistenschule in Berlin, veröffentlicht in der taz vom 21. September 2009 >>

Heri Dono lässt uralte Stabpuppen zu aktuellen Themen tanzen. Was zu den Klängen eines Gamelan-Orchesters wie ein indonesischer Mythos beginnt, braut sich zum Tsunami von 2004 zusammen. Zu Besuch bei einem virtuosen Künstler und Kritiker

Ganse Welt is ferik – Kolonialismus erinnern

veröffentlicht in der taz vom 21. September 2009 >>

Wie können wir die Kolonialzeit erinnern,  wo es doch keine Zeitzeugen mehr gibt? Doch, es gibt sie! Die Kreolsprache „Unserdeutsch“ hat in einer ehemaligen deutschen Südseekolonie bis heute überlebt. Nicole Ungers dokumentarische Inszenierung holt die Erinnerung zurück – und verstrickt sich dabei in Nostalgie

„Wir sind Wesen der Begierde“

veröffentlicht in der taz vom 30. Juli 2009 >>

Ein taz-Gespräch mit der französischen Regisseurin Agnès Jaoui über das Frauenbild in ihren Filmen, ihre Definition von Liebe und die gesellschaftliche Realität ihrer Geschichten

Tanzende Hände, beredtes Schweigen

veröffentlicht in der taz vom 21. Juli 2009 >>

So sinnlich war Wedekind noch nie: Mit „Frühling Erwache!“ zeigen 14 gehörlose Jugendliche im Oktober ein Drama über ihre Einsamkeit und die „Behinderung“ von Gebärdenlosen. Ein Probenbesuch

Crashtest

veröffentlicht in der taz vom 8. Juli 2009 >>

Die südafrikanische Regisseurin Yvette Coetzee überträgt den rasenden Puls der Großstadt auf die Gliedmaßen der Tänzer. Ihr Stück „Endstation Echtzeit“ wird zum Labor der Beschleunigung – bis zum Crash

Ausbruch auf Zeit

veröffentlicht in der taz vom 11. Juni 2009 >>

Mit 30 Gefangenen der JVA Tegel macht der Regisseur Peter Atanassow Theater hinter Gittern. Er projiziert den historischen Hannibal-Stoff auf das 20. Jahrhundert – und lässt den Gefängnishof erzittern