Stadt | Christina Felschen

Stadt | Christina Felschen

Jukebox und Einschußlöcher

Audio-Slide-Show-Übung für die Lehrredaktion der Ev. Journalistenschule

Die Gaststätte „Wilhelm Hoek“ spiegelt 120 Jahre des Berliner Nachtlebens: Hinter einer Wand aus Efeu zelebriert das „Hoek“ seinen Dornröschenschlaf – überladen mit Devotionalien aus 12 Jahrzehnten, um die sich kleine Legenden ranken: Wie die Dellen in die Zapfanlage kamen oder wie Rudi Dutschke den Teebeutel unter die Decke beförderte.

Haste mal ’n Ton?

Radiobeitrag gesendet am 19.4.2010 in der Sendung “Kultur Aktuell” der Deutschen Welle >>, Text veröffentlicht am 20.4.2010 auf dw-world.de >>

Sie verstoßen gegen alle Regeln, provozieren auf Schritt und Tritt und gehen jedes Wagnis ein: Der Berliner Bezirk Neukölln und der US-amerikanische Stimmakrobat David Moss haben vieles gemeinsam. Jetzt auch eine Oper.

Musik in den Häusern der Stadt*

gesendet bei NDR Info, 2009

Verstimmte Gitarren, schiefe Kinderstimmen, quietschende Blöckflöten: Für viele ist Hausmusik ein Genre, das aus gutem Grund hinter verschlossenen Türen bleibt. Nicht so beim Festival „Musik in den Häusern der Stadt“, das noch bis morgen in Hamburg stattfindet: Neben mehreren Unternehmen laden acht Familien zu Hauskonzerten mit professionellen Musikern in ihre Privatwohnungen ein.

Selbstironie als Ritual – Berichtigungen in der taz

Blogeintrag über Mini-Glossen in der taz, 2009

Kleinvieh macht auch Mist, aber doch nicht täglich! Wie ich mir schöne Fehler für den Berichtigungs-Kasten der taz ausdenke und wie anstrengend Selbstironie sein kann, wo sie ritualisiert ist

Da vorne steht ’ne Ampel

veröffentlicht in der taz vom 29. Juli 2009 >>

Jongleure aus aller Welt verdienen ihr Geld an Berliner Straßenkreuzungen und vervollkommnen ihre Talente quasi nebenbei

Crashtest

veröffentlicht in der taz vom 8. Juli 2009 >>

Die südafrikanische Regisseurin Yvette Coetzee überträgt den rasenden Puls der Großstadt auf die Gliedmaßen der Tänzer. Ihr Stück „Endstation Echtzeit“ wird zum Labor der Beschleunigung – bis zum Crash

Wie’s blinkt und blitzt im Bötzow-Kiez

Ein Gewitter hat es auf meinen neuen Kiez abgesehen. Am Ende verstehe ich, warum.

Die Einsteiger

geschrieben für die Lehrredaktion der Evangelischen Journalistenschule

Mit dem Wagendorf „Lohmühle“ haben 20 Hartgesottene eine Oase in der Wüste geschaffen. Dort leisten sie Widerstand: der Bild-Zeitung, den Baulöwen und der eigenen Bequemlichkeit.

Das Licht des ersten Morgens – Post aus Buenos Aires

Rundmail, mit der ich 2005 den Blog „Vivir para contarla“ – und ein neues Kapitel meines Lebens – eröffnet habe >>