Reise | Christina Felschen

Reise | Christina Felschen

Die Wüste lebt – als Dromedar durchs Death Valley

veröffentlicht im tapir-Reiseblog,  7. Dezember 2015 >>

An einem Ort wandern, dessen Name alles andere als einladend klingt? Der Natur ein Schnippchen schlagen, mit literweise Wasser auf dem Rücken? Aufregend abwegig – und damit nach unserem Geschmack. Bis wir am Abend des zweiten Wandertages in eine Sackgasse gerieten.

Strandurlaub mit Bären – zu Fuß entlang der Lost Coast

veröffentlicht im tapir-Reiseblog,  5. Oktober 2015 >>

Wer bei Strandurlaub in Kalifornien an Malibu Beach denkt, sollte nicht herkommen. Die Lost Coast ist eher Alaska als Baywatch. Schon die Straßenbauer des Wilden Westens haben einen großen Bogen um die Küste gemacht – sie war ihnen zu steil und zerklüftet. Umso besser für uns! Und für die riesigen Seelöwenherden, Schwarzbären und Marihuana-Bauern, die hier ungestört leben.

550 Kilo Reis und 60 Seiten Erkenntnis

veröffentlicht als Titelgeschichte im Magazin der Welthungerhilfe, Fotos und Texte von mir, 2/2015, S. 12-16 + Einhefter >>

Im Süden Ruandas waren Hungersnöte an der Tagesordnung – bis die Bewohner ihre sumpfigen Täler in Reisfelder verwandelten. Heute vermarkten mehrere Tausend Familien tonnenweise Reis über Kooperativen, Hutus und Tutsis gemeinsam. Und doch gibt es Schwachstellen. Unterwegs mit Gutachter Kai-Uwe Seebörger, der das Projekt genau unter die Lupe nahm.

Beyond Borders

zusammengestellt für einen Fotokurs an der Universität Stanford, März 2015

“Touristen wissen nicht, wo sie waren, Reisende wissen nicht, wohin sie gehen”, schrieb der US-Reiseautor Paul Theroux einmal. Dieses Buch ist für alle Reisenden, die dem Unbekannten vertrauen und für alle Gastgeber, die zu Freunden werden. Fotos aus einem Jahrzehnt neu kombiniert.

Das Reise-Manifest

Wie hole ich das Beste aus meinen Reisen heraus, ohne die Umwelt übermäßig zu belasten oder den Einheimischen auf den Geist zu gehen? Dieses (unvollständige und nicht immer erfüllte) Reise-Manifest versucht eine Antwort. Von A wie Abfall bis Z wie Zuhause.

Gesichter in der Nacht

Zwei Wochen Indien fühlten sich an wie drei Monate. Beim Abschied aus Kolkata denke ich an Fremde, die zu Freunden wurden für Sekunden oder Tage. Doch heute Abend sitze ich im Flugzeug und sie ohne Licht im Slum.

Weiberwirtschaft – wie zwei Frauen die Südtiroler Bergrettung auf den Kopf stellen

nominiert für den Medienpreis Südtirol 2012, hier als Audiofile >>

Frauen haben bei der Bergrettung nichts verloren – das war Jahrzehnte lang ungeschriebenes Gesetz. Ausgerechnet ein abgelegenes Almdorf befreit sich als erstes von Tabus und Traditionen. Von einer, die die Schwelle überschritt und einer, an der kein Mann mehr vorbeikommt

Wellen schlagen, Wogen glätten

veröffentlicht in der taz vom 12. Januar 2013 >>

Die japanische Nichtregierungsorganisation „Peace Boat“ fährt seit 1983 mit einem Schiff um den Globus. Zwei Jahre nach Fukushima suchen die Hochsee-Aktivisten an fernen Küsten nach einer Zukunft für ihr eigenes Land

Die Stille der neun Millionen

5. Dezember 2012, 6 Uhr Ortszeit, gefühlt 14 Uhr – kalifornische Zeit

Tokyo taucht an der Oberfläche auf, wir in sie ein – eine Stadt in weiß und gelb. Allererste Eindrücke und wie sie sich sogleich wieder verflüchtigen.

Brüssel unter drei

Einen Reisebericht von mir gibt es hier >> und einen vom DJV Berlin hier >>.

Im Juli habe ich zum ersten Mal eine Journalistenreise organisiert und begleitet – mit 16 Kollegen des JVBB ging es zur EU-Kommission nach Brüssel. Einen Reisebericht von mir gibt es hier >> und einen vom DJV Berlin hier >>.