Land | Christina Felschen

Land | Christina Felschen

Die Grünere Revolution

veröffentlicht im YouTube-Channel der Welthungerhilfe >>

Monokulturen, Düngemittel und Hybridsorten sind nicht der beste Weg, wie die Erde 7 Milliarden Menschen ernähren kann – im Gegenteil, sagen indische Agrarwissenschaftler. Sie schlagen eine nachhaltigere Alternative zur Grünen Revolution vor: integrierte Landwirtschaft, die die Natur imitiert und jeden Hof als Ökosystem betrachtet.

„Wohlstand schaffen statt Armut verwalten“

veröffentlicht in der Welternährung, der Zeitung der Welthungerhilfe 1/2017 >>

Afrikanische Regierungen haben untersucht, wie sie den Hunger bis 2025 beenden können. Das afrikanische Bündnis NEPAD ist mit dem Ziel angetreten, eine eigene Entwicklungsagenda für den Kontinent zu schaffen und postkoloniale Abhängigkeiten zu überwinden. Die NEPAD-Studie zur Hungerbekämpfung empfiehlt Wirtschaftswachstum und weicht Verteilungsfragen aus.

Am Zaun des Todes

veröffentlicht am 14. Februar 2017 auf ZEIT ONLINE sowie auf dem ZEIT-Instagram-Account von Februar bis April 2017 >>

In der US-mexikanischen Grenzwüste sind selbst Trump-Wähler gegen die Mauer. Sie fürchten, dass noch mehr Einwanderer sterben.

Grenzgänger – Wenn Cowboys, Professorinnen und Teenager ein gemeinsames Ziel haben

gesendet bei SWR2 Tandem am 7. und 8. Novemer 2016 >>

Kat Rodriguez hat einen der härtesten Jobs im Grenzland zwischen Mexiko und den USA: Sie hilft Familien aus Zentralamerika ihre verschwundenen Angehörigen zu finden. In der Wüste hinter ihrem Haus werden jährlich Leichen von mehreren Hundert Migranten gefunden, die dort durch Hitze, Kälte oder Schussverletzungen sterben. Kat hat 70 Frauen, Männer und Kinder auf den Weg der Migranten mitgenommen.

Delhi/Dhanwe, das Recht zu leben

Multimediareportage für die Welthungerhilfe, veröffentlicht zum Launch des Welthungerindex am 11. Oktober 2016 >> oder >> (Ideal auf einem Computer-Bildschirm, auf Handies funtioniert Pageflow nur eingeschränkt.)

Indien hat 84 Dollar-Milliardäre, doch die tun wenig zur Verringerung der lebensbedrohlichen Armut im Land. Indien hat auch Gesetze, die den Ärmsten das Recht auf Leben einräumen, doch in den Dörfern kommt davon wenig an. Im fernen Jharkhand stehen 1.000 Frauen gegen diese Ungerechtigkeit auf. Sie suchen nach 1 kg Reis pro Person, das nicht bei ihnen ankommt. Doch es geht um mehr als nur Getreide – es geht um Respekt.

Made in India – Startups auf dem Land

veröffentlicht im Magazin der Welthungerhilfe, 2/2016, S. 17-19 >>

Indien boomt – und Indien hängt seine jungen Landbewohner ab. Nicht einmal jeder Zehnte hat eine Ausbildung und damit Chance auf eine Stelle. Ein Programm der Welthungerhilfe bringt Wissen, Optimismus und Geld in besonders arme Regionen. Mitten unter den Abgehängten baut sie Ausbildungsinstitute auf, die Tausende junge Leute in Berufen mit Zukunft ausbilden: von der Kaninchenzüchterin bis zum Solartechniker.

Hummus und Apfelkuchen – dicke Freundschaften in Liesborn-Göttingen

Teil der Fotoausstellung „…und plötzlich diese Stille“, ab 20. April 2016 im Rathaus Wadersloh >>

Als der Fliegeralarm losging, konnten sich Samer* und Gazi* gerade noch retten, bevor ihr Haus in Trümmern lag. Heute leben Vater und Sohn in Liesborn-Göttingen und fürchten um ihre Familie, die in Syrien zurückbleiben musste.

Verfolgt von den Taliban – Eine afghanische Großfamilie in Liesborn

Teil der Fotoausstellung „…und plötzlich diese Stille“, ab 20. April 2016 im Rathaus Wadersloh >>

In Deutschland darf Kainat zum ersten Mal seit Monaten wieder zur Schule gehen. Ihre Familie floh aus einem abgelegenden Paschtunen-Dorf, in dem noch immer die Taliban das Sagen haben – und ihr verboten das Haus zu verlassen. In Liesborn finden die elf schnell Anschluss, denn sie sind begeisterte Fußballspieler. Außer die einjährige Sana, die sich lieber auf den Ball setzt als dagegen zu treten.

Verrückt vor Sorge – Syrische Männer in Wadersloh

Teil der Fotoausstellung “…und plötzlich diese Stille”, ab 20. April 2016 im Rathaus Wadersloh >>

Sulyman ist wütend. Wütend auf sich selbst, weil er nichts tun kann als „schlafen, essen, trinken“ – in einem Haus mit 40 anderen Männern voller Sorgen. Und wütend auf die Behörden. Sechs Monate sind seit seinem Asylantrag verstrichen; sechs Monate, in denen seine Frau und seine kleinen Kinder zwischen den Fronten ausharren und auf ein Visum zur Familienzusammenführung warten. Was, wenn der Krieg schneller ist als die Behörden?

Wenn das Klima schlechte Laune hat

Dossier veröffentlicht am 31. März 2015 in der Welternährung, der Zeitung der Welthungerhilfe, Seite 9-11 >>

Waldbrände in Indonesien, ein Hurrikan vor Mexiko, Überschwemmungen in Uganda – der schwerste El Niño seit Beginn der Messungen 1870 ist unterwegs. Nach UN-Schätzungen bedroht er 60 Millionen Menschen.