Kultur | Christina Felschen

Kultur | Christina Felschen

Plädoyer für einen Journalismus des Respekts

Rezension veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 03/2013 >>

In ihrem autobiografischen Werkstattbericht hinterfragt die langjährige Reporterin Charlotte Wiedemann das Menschenbild des Auslandsjournalismus. Sie stellt die fünf journalistischen W-Fragen einmal anders: Wie prägen Medien unseren Blick auf die Welt – und damit unser außenpolitisches Handeln? Was macht guten Journalismus aus? Wo liegen die Grenzen unserer Erkenntnis?

Krokodilleder und Straßenstaub

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 06/2012, S. 34-35 >>

Koloniale Mimikry verwirrt und provoziert – bis heute. Die kongolesischen Sapeure haben die belgische Kolonialmacht imitiert – und wurden unterdrückt. Mimikry galt als Widerstand; beim Blick in den Spiegel grauste es den Herrschern vor sich selbst. In der SAPE-Bewegung lebt das Spiel mit den Identitäten fort und bekommt im europäischen Exil eine neue Bedeutung.

„Wir brauchen die internationale Bühne”

veröffentlicht im SÜDLINK, 06/2012, S.22-24 >>

Indigene aus der ganzen Welt kämpfen auf höchster Ebene für ihre Rechte – doch an der Umsetzung vor Ort hapert es noch, sagt die Vorsitzende des UN-Indigenenforums, Myrna Cunningham. Sie kämpfte in der Sandinistischen Revolution und zog dann durch die Institutionen – bis zum UNPFII-Vorsitz. Ein Gespräch über Chancen und Grenzen der UN, indigenen Fundamentalismus und das Erfolgsgeheimnis indigener Bewegungen in Lateinamerika.

Die Glücksformel

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 03/2012, S.11 des Dossiers >>

Das Königreich Bhutan ist bitterarm, doch angeblich gehören die Bhutaner zu den glücklichsten Menschen überhaupt. Seit ein junger König 1974 das Bruttoglücksprodukt erfand, erklärt sich die Regierung für die Zufriedenheit aller verantwortlich – heute erobert seine Idee die Welt. Interview mit Karma Ura, der die Regierung in Fragen des Glücks berät.

Null Punkte für Unterdrückung

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 03/2012 >>

Dringender als den Eurovision Song Contest benötigt Aserbaidschan demokratische Reformen. Ein Kommentar

Kochen für Milliarden

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 12/2011, S.16 des Dossiers >>

Das Auge isst mit: Inszenierung spielt in Straßenküchen eine wichtige Rolle. So wählen auch diese FotografInnen eine ungewöhnliche Perspektive auf das Alltägliche.

Zwischen Studio und Konzerthaus

veröffentlicht am 20. November 2011 in der Berliner Morgenpost >>

Wer Popstar werden will, muss sich nicht in Casting- Shows quälen. Auch Hochschulen ebnen den Weg

Die Gedanken sind frei

Rezension veröffentlicht im Südlink, 09/2011 >>

Ein Junge wird durch ein Missverständnis zum politischen Gefangenen und jahrelang gefoltert; bei seiner Entlassung erkennt er sein Land kaum wieder. Harter Tobak – und doch kommt Abbas Khiders Roman „Die Orangen des Präsidenten“ so unfassbar leicht daher.

Luft und Farbe – der SÜDLINK löst den INKOTA-Brief ab

veröffentlicht im SÜDLINK 09/2011 >> 

Nach 40 Jahren löst der SÜDLINK den INKOTA-BRIEF ab. Über einen Relaunch, der es in sich hatte. Und der sich gelohnt hat.

Hula – des Widerspenstigen Zähmung

veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 06/2011 >>

Hula war ursprünglich ein Zeichen des Widerstands gegen die US-amerikanischen Besatzer. Wie wurde ausgerechnet deser Tanz zur Touristenattraktion? in Interview mit Monika Lilleike, die den Hula auf Hawaii erlernte, in Berlin unterrichtet und erforscht – als eine der ersten Weißen überhaupt.