Gute Idee | Christina Felschen

Gute Idee | Christina Felschen

Grenzgänger – Wenn Cowboys, Professorinnen und Teenager ein gemeinsames Ziel haben

gesendet bei SWR2 Tandem am 7. und 8. Novemer 2016 >>

Kat Rodriguez hat einen der härtesten Jobs im Grenzland zwischen Mexiko und den USA: Sie hilft Familien aus Zentralamerika ihre verschwundenen Angehörigen zu finden. In der Wüste hinter ihrem Haus werden jährlich Leichen von mehreren Hundert Migranten gefunden, die dort durch Hitze, Kälte oder Schussverletzungen sterben. Kat hat 70 Frauen, Männer und Kinder auf den Weg der Migranten mitgenommen.

Made in India – Startups auf dem Land

veröffentlicht im Magazin der Welthungerhilfe, 2/2016, S. 17-19 >>

Indien boomt – und Indien hängt seine jungen Landbewohner ab. Nicht einmal jeder Zehnte hat eine Ausbildung und damit Chance auf eine Stelle. Ein Programm der Welthungerhilfe bringt Wissen, Optimismus und Geld in besonders arme Regionen. Mitten unter den Abgehängten baut sie Ausbildungsinstitute auf, die Tausende junge Leute in Berufen mit Zukunft ausbilden: von der Kaninchenzüchterin bis zum Solartechniker.

Wespen als Wunderwaffe

Mit einer genialen Idee bewahrte der Schweizer Hans Rudolf Herren 20 Millionen Menschen vor dem Hungertod und revolutionierte die Agrarwissenschaft. Jetzt erhielten er und seine Stiftung “Biovision” den Alternativen Nobelpreis. Doch viele Regierungen des Nordens und die Industrie ignorieren seine Empfehlungen.

Ohne Auto mobil

veröffentlicht als EPD-Feature am 5. Februar 2011 >>, abgedruckt in der Main-Post/ Main-Echo am 9.2. >> und den Grafschafter Nachrichten am 15.2. >>

Die Kinder der „Generation Golf“ steigen nicht in den „E-Golf“ um, sondern aufs Fahrrad. Doch Politik und Industrie halten am Status Quo fest.

Robin Hood ist gescheitert

veröffentlicht im SÜDLINK, dem Nord-Süd-Magazin von Inkota, 12/2011, S.4 >>

Das G-20-Treffen hätte die Finanzkrise abmildern können – nun muss Europa handeln. Ein Kommentar

Nomaden mit Elterngeld

veröffentlicht in der Sonntaz vom 22./23. 10.2011 und auf taz.de >>

Was machen Weltenbummler, wenn sie plötzlich zu dritt sind? Nun, weiterreisen: Ein deutsch-polnisches Journalistenpaar nutzte das Elterngeld für einen Roadtrip ums Schwarze Meer. Das zweite Kind führt sie jetzt nach Mittelamerika

Voneinander lernen, füreinander streiten

veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 06/2011 >>

Die BewohnerInnen von Sarayaku laden Touristen zu sich in den Regenwald ein – und sichern so ihr Überleben inmitten einer umkämpften Region

Papergirl – Kunst zum Verschenken

veröffentlicht bei der Deutschen Welle am 20.7.2010 >> und in einer schlechten englischen Übersetzung ohne Namensnennung am 25.7.2010 >>

Während die US-“Paperboys” die schlechten Nachrichten des Tages bringen, verheißen die “Papergirls” nur Gutes: Sie verschenken Kunst an Passanten. Zurück bleibt Adrenalin – und das Gefühl der Vergänglichkeit

Zwei Stunden Freiheit

veröffentlicht im Magazin Einsichten der Evangelischen Journalistenschule und als Radiofeature im Programm der Deutschen Welle, 25. Mai 2010 >>

Die Radiosendung „Strafzeit“ gibt Häftlingen und Angehörigen eine Stimme – und schafft für kurze Zeit die Illusion einer heilen Welt

Bürgerjournalisten: Revolution an der Graswurzel

Im März 2011 wurde mein Text (in der englischen Übersetzung) auf der Shortlist des Minority Voices Young Journalism Award ausgezeichnet; nachzulesen ist er auf Einloggen13, dem mit heißer Nadel gestrickten Online-Magazin der Ev. Journalistenschule >>

Die Bürgerjournalisten von InsightShare oder Rising Voices glauben an die beste aller möglichen Welten: Eine Welt, in der die Entrechteten ihre Stimme erheben. Wie Keidy und Rezwan, die sich virtuell engagieren und dafür ganz real bedroht werden.