Glosse | Christina Felschen

Glosse | Christina Felschen

Die Mandel-Verschwörung

Kulturschock einmal umgekehrt

Touristisches Kuriositätenkabinett

veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 06/2011  >> sowie (Slumtourismus) in der Welternährung 4/2013, S. 9 >>

Bei der Produktion unseres „Tourismus“-Hefts sind wir über ein paar interessante Phänome gestolpert, mit denen wir die ernsthafteren Reportagen auflockern wollten. Drei Mal unnützes Wissen rund ums Reisen: von Balkonien über Soweto bis Verdun.

 

100 Weltfrauentage, 36400 Männertage

veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 03/2011 >>

Rote Wäsche als Zeichen des Widerstands, brennende Schleier auf usbekischen Plätzen und ein neues Familiengesetz für die Marokkanerinnen: Seit 1911 hat der Internationale Weltfrauentag wichtige gesellschaftliche Anstöße gegeben, doch er wird auch immer wieder instrumentalisiert und banalisiert. Eine polemische Hommage

Schnee im Gelee

Glosse veröffentlicht in der letzten Ausgabe des deutsch-französischen Online-Magazins rencontres.de (+2010)

Meine ersten französischen Wörter hießen „beugen“ und „strecken“. Doch dass es Französisch war, merkte ich erst viel später – wir schufen unsere eigene Sprache. Eine deutsch-französische Alberei

Selbstironie als Ritual – Berichtigungen in der taz

Blogeintrag über Mini-Glossen in der taz, 2009

Kleinvieh macht auch Mist, aber doch nicht täglich! Wie ich mir schöne Fehler für den Berichtigungs-Kasten der taz ausdenke und wie anstrengend Selbstironie sein kann, wo sie ritualisiert ist

Wie’s blinkt und blitzt im Bötzow-Kiez

Ein Gewitter hat es auf meinen neuen Kiez abgesehen. Am Ende verstehe ich, warum.

Abenteuer und Wilde Tiere vor der Haustür – oder:…

Mit dem Verwaltungsdickicht unserer Alma Mater nimmt es auch kein amazonischer Regenwald auf. Keine bolivianische Andenpiste war so staubig, dass die Aktenordnern unserer Verwaltung es nicht mit ihm aufnehmen könnten. Willkommen im Abenteuer!

Differenz der Ortszeit zu Berliner Zeit: 10 Minuten

Zuhause auf Durchreise

Ansichtskarte aus Göttingen

„Hier rempeln die zukünftigen Kleriker und Manager, Bundesrichter und Berufszyniker einträchtig am Kaffeeautomaten vorbei und tun ein letztes Mal so, als wüssten sie nichts von ihrer zukünftigen Fehde.“ Böse Glosse aus meiner geliebten Unistadt