Frauen | Christina Felschen

Frauen | Christina Felschen

100 Weltfrauentage, 36400 Männertage

veröffentlicht im Nord-Süd-Magazin INKOTA-Brief, 03/2011 >>

Rote Wäsche als Zeichen des Widerstands, brennende Schleier auf usbekischen Plätzen und ein neues Familiengesetz für die Marokkanerinnen: Seit 1911 hat der Internationale Weltfrauentag wichtige gesellschaftliche Anstöße gegeben, doch er wird auch immer wieder instrumentalisiert und banalisiert. Eine polemische Hommage

Hula ohne Hoop – Hawai’i in Kreuzberg

veröffentlicht in der taz vom 8. August 2009 >> (Text) und in einer TV-Sendung der Evangelischen Journalistenschule (Film)

Im Hula-Tanz versichern sich die Hawaianer ihrer Identität. Er ist ihr Geschichtsbuch, ihre Religion, ihr Bündnis im Widerstand gegen die jahrhundertelange Bevormundung durch die USA. Als eine der wenigen Fremden ist die Namibianerin Monika Lilleike in den Bund der Pazifikinsel aufgenommen worden. Heute erfindet sie die Tradition ihres Meisters neu – am Strand der Spree.

Die Erbin des Krieges

veröffentlicht in der taz vom 8. August 2009 >>

Bosiljka Schedlich hat während der Jugoslawienkriege tausenden Traumapatienten geholfen. Auch sie kommt aus einer kriegsgeschädigten Familie.

“Wir sind Wesen der Begierde”

veröffentlicht in der taz vom 30. Juli 2009 >>

Ein taz-Gespräch mit der französischen Regisseurin Agnès Jaoui über das Frauenbild in ihren Filmen, ihre Definition von Liebe und die gesellschaftliche Realität ihrer Geschichten

„Vater unser, der du bist in Mekka…“ – ein zweiter Frühling zwischen Dortmund und Damaskus

entstanden als Bewerbungsreportage für die Berliner Journalistenschule zum Thema “Glaubenskrieg beim Abendbrot? – Innenansichten einer interkonfessionellen Partnerschaft”