Als Reporterin und Fotografin interessiert mich, wie sich Politik auf Einzelne auswirkt. Warum leben 400 Argentinier bei den Mördern ihrer Eltern oder deren Komplizen? Wie überreden Palmöl-Konzerne indonesische Dorfchefs ihr Land spottbillig zu verkaufen? Und was tun Jugendliche, wenn der Krieg sie zwingt alles zurückzulassen? Melden Sie sich gern, wenn Sie eine Korrespondentin, Fotografin oder Redakteurin brauchen. Ich arbeite seit 15 Jahren im Journalismus, bin crossmedial ausgebildet, in vier Sprachen zu Hause und habe Erfahrung in (Post-)Konfliktländern. Mehr Artikel auf der englischen Seite >>

Christina Felschen - journalist & photographer

Nachrichten erzählen für “Was jetzt?”, 2018

Kennt Ihr die Stimme noch?

Nachrichten erzählen für “Was jetzt?”, 2017

Kennt Ihr die Stimme noch?

Sie werden ihre Eltern lange nicht wiedersehen

veröffentlicht auf Zeit Online am 22. Juni 2018 >>

Der US-Präsident lässt Einwandererfamilien an der Grenze nicht mehr trennen. 2.300 aufgegriffenen Kindern hilft das kaum. Die Behörden wissen nicht, zu wem sie gehören.

Unter den Brücken von Stockton

veröffentlicht auf Zeit Online am 2. Januar 2018 >>

Die Bay Area boomt, aber in San Franciscos Hinterland breitet sich Elend aus. Ein junger Bürgermeister experimentiert nun mit einer radikalen Idee: dem Grundeinkommen.

Die Stadt der Überlebenden

veröffentlicht im Dezember 2017 in der entwicklungspolitischen Zeitung “Welternährung”, herausgegeben von der Welthungerhilfe >>

Mehr als 600.000 Rohingya sind seit August vor der ethnischen Säuberung in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Welthungerhilfe-Mitarbeiterin Disha Uppal traf Überlebende im größten Flüchtlingslager des Landes.

West Coast, wild coast

Fünf Jahre Kalifornien. Die höchsten Bäume. Die steilsten Berge. Ein dickes Fotobuch >>

Vergessene Themen 2017: der Bürgerkrieg im Jemen

veröffentlicht in der Sondersendung des Podcasts “Was Jetzt?” von Zeit Online am 14. Dezember 2017 >>

Donald Trump, Nordkorea, der Brexit, Katalonien und der Bürgerkrieg in Syrien – diese Themen hielten die Welt 2017 so sehr in Atem, dass andere Geschichten oft keine Chance hatten. Auch über den Bürgerkrieg im Jemen, wo Millionen Zivilisten zwischen die Fronten geraten, hören wir verhältnismäßig wenig. In der Sondersendung des Podcasts “Was Jetzt?” widmen wir uns den vergessenen Nachrichten des Jahres 2017.

Was wäre, wenn…

Nach einer Recherche über Armut in den USA bin ich zurück aus Stockton im Central Valley – und durchaus ein wenig erschüttert. Unter einer Brücke und auf einem Parkplatz habe ich unter anderem zwei weiße Frauen getroffen, eine obdachlos, die andere nur einen Schritt davon entfernt, die mir nicht aus dem Kopf gehen. Ich habe mich selbst in ihnen gesehen, in einer parallelen Realität: Was wäre, wenn meine Eltern – Kinder von Kleinbauern – nicht in Europa, sondern in den USA aufgewachsen wären?

Der Google-Staat

veröffentlicht am 14. September 2017 auf ZEIT ONLINE >>

IT-Firmen wie Google präsentieren sich gerne als Wohlfühlunternehmen und Weltverbesserer. Doch ihr Umgang mit Kritikern und Konkurrenten stellt diese Werte infrage.

Trump gegen die Vorzeigemigranten

veröffentlicht am 5. September 2017 auf ZEIT ONLINE >>

Wer als Kind ohne Papiere in die USA gebracht wurde, kann dank eines Obama-Dekrets arbeiten und wird nicht abgeschoben. Trump will diesen Schutzstatus für 800.000 Menschen beenden.